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Letzte Änderung
Oct 13, 2021

Willkommen auf dieser Homepage

Es stellt sich vor Prof. Dr. Friedrich Kümmel Professor für Philosophie (*26.4.1933 in Essingen, Ostalb, ✝1.3.2021 in Hechingen) war tätig an den Pädagogischen Hochschulen Reutlingen (1967-1986) und Ludwigsburg (1986-1998) sowie an der Universität Tübingen (1967-2015). Friedrich Kümmel  
Was Sie auf diesen Seiten erwartet Diese Seite und Zur Person informiert Sie kurz über seine Person und wie sie von anderen wahrgenommen wird.
Unter Bibliographie können Sie sich über seine bisherigen Publikationen informieren.
Unter Schriften kommen Sie zu dem nach Sachgebieten geordneten Verzeichnis der ins Internet eingestellten Schriften. Um die Zitierfähigkeit zu erhalten, sind bei jeder Arbeit die Seitenzahl, die Dateigröße und am Beginn jeder Schrift der Erscheinungsort und die Seitenumbrüche der Originalausgabe vermerkt sowie eine kurze Inhaltsübersicht vorangestellt.

Prof. Dr. Friedrich Kümmel hat seine Bücher in dem von ihm gegründeten Vardan Verlag Hechingen veröffentlicht. Seine Bücher können über jede Buchhandlung, aber auch direkt vom Verlag bezogen werden. (www.vardan-verlag.de)

Als Motto für die dabei eingeschlagene Richtung seines Denkens galt:
"Lasset euch künden: Es soll verschwinden Die Qual der Erde, daß Friede werde."
Christian Wagner (1835-1918), Dichter aus Warmbronn bei Leonberg.
"So wär' es hier im höchsten Sinne wahr, erwiedert' ich, daß ohne Freiheit alles todt ist.
Ja wohl, rief er, wächst doch kein Grashalm auf, wenn nicht ein eigner Lebenskeim in ihm ist! wie viel mehr in mir! und darum, Lieber! weil ich frei im höchsten Sinne, weil ich anfangslos mich fühle, darum glaub' ich, daß ich endlos, daß ich unzerstörbar bin. Hat mich eines Töpfers Hand gemacht, so mag er sein Gefäß zerschlagen, wie es ihm gefällt. Doch was da lebt, muß unerzeugt, muß göttlicher Natur in seinem Keime seyn, erhaben über alle Macht, und alle Kunst, und darum unverletzlich, ewig. Jeder hat seine Mysterien, lieber Hyperion! seine geheimern Gedanken; diß waren die meinen; seit ich denke. Was lebt, ist unvertilgbar, bleibt in seiner tiefsten Knechtsform frei, bleibt Eins und wenn du es scheidest bis auf den Grund, bleibt unverwundet und wenn du bis ins Mark es zerschlägst und sein Wesen entfliegt dir siegend unter den Händen. -"
Friedrich Hölderlin, Hyperion, Zweiter Band, Zweites Buch, Hyperion an Bellarmin.

 
Wie es andere sehen Georgios Gogos anläßlich des 65. Geburtstags Würdigung Wuerdigung.pdf (47 kB).